Fahrpraxis für Tiernaturheilkunde
Naturheilverfahren für Hund Katze Pferd
Naturheilkunde?
Wann lohnt sich ein Tierheilpraktiker?
Naturheilkunde?

Unter der Naturheilkunde versteht man eine ganzheitliche Therapie.

Dabei wird das erkrankte Organ nicht allein betrachtet, sondern der Patient als Ganzheit angeschaut. Nicht nur die akuten Symptome sind von Bedeutung. Auch vergangene Beschwerden und  Therapien können die Behandlung beeinflussen. Des Weiteren gehört eine Analyse der Lebensumstände und des Umfeldes des Tieres mit zur Anamnese.
Dies führt dazu, dass der erste Besuch eines Tierheilpraktikers eine geraume Zeit in Anspruch nehmen kann.

 

Ein Zweig der Naturheilkunde sind die so genannten Regulationsverfahren.
Hier werden nicht die Symptome der Krankheit behandelt, sondern deren tiefer liegende Ursachen. Der Körper wird zur Selbstheilung angeregt und das Ungleichgewicht im Inneren soll behoben werden.
Voraussetzung ist jedoch, dass das Tier genügend Lebenskraft besitzt, um zu einer solchen Selbstheilung in der Lage zu sein.

 

Daneben gibt es auch in der Naturheilkunde eine der Schulmedizin ähnliche, symptomatische Behandlungsweise.
Diese wird ergänzend eingesetzt, um akute, für das Tier unangenehme Leiden zu behandeln, bevor man die Ursachen bekämpft.
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